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US-Börsen im Frühhandel leicht im Plus
Die New Yorker Aktienbörsen haben am Mittwoch im frühen Handel mit einem leichten Plus tendiert. Bis 15.55 Uhr stieg der Dow Jones Industrial Index 23,27 Einheiten oder 0,18 Prozent auf 12.618,64 Zähler. Der S&P-500 Index gewann 1,70 Punkte oder 0,13 Prozent auf 1.348,94 Zähler. Der Nasdaq Composite Index befestigte sich um 7,15 Punkte (plus 0,25 Prozent) auf 2.854,69 Einheiten.
Unter den an der New York Stock Exchange gelisteten Titeln standen sich bisher 1.394 Gewinner und 1.190 Verlierer gegenüber. 179 Werte notierten unverändert. Bis zum oben genannten Zeitpunkt wurden rund 65,99 Mio. Aktien umgesetzt.
Die weiterhin überwiegend positiv verlaufende Berichtssaison sorgte zu Beginn des heutigen Handelstages für eine freundliche Marktstimmung, hiess es aus Börsenkreisen. An konjunktureller Front zeigte sich die Lage ebenfalls positiv. Im März sind die Neuaufträge langlebiger Güter zum Vormonat um 2,5 Prozent geklettert. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg um 2,0 Prozent gerechnet.
Auch die Hoffnung auf eine anhaltend lockere Geldpolitik im Vorfeld der um 18.30 Uhr anstehenden Veröffentlichung der Fed-Zinsentscheidung sorgte zu Beginn für Kursgewinne, hiess es. Ein drehen an der Zinsschraube wird von Experten nicht erwartet. Für Spannung sorgt allerdings die für 20.30 Uhr erwartete Pressekonferenz von Fed-Chef Ben Bernake. Erstmals in der Geschichte der US-Notenbank nimmt der Fed-Chef zu den Ergebnissen des Offenmarktausschusses (FOMC) öffentlich Stellung.
Unter den Einzelwerten konnten Boeing nach Zahlen 0,88 Prozent auf 76,22 Dollar zulegen. Der Nettogewinn des US-Flugzeugbauers ist um 13 Prozent auf 586 Mio. Dollar oder 78 Cent je Aktie gestiegen. Damit übertraf Boeing die Erwartungen des Marktes, die bei einem Ergebnis von 70 Cent je Anteilsschein gelegen hatten. Seine Prognose fürs Jahr bestätigte Konzernchef Jim McNerney. Demnach soll der Umsatz angesichts des vollen Auftragsbuchs steigen.
Deutlicher zulegen konnten Whirlpool-Aktien, die nach der Veröffentlichung guter Erstquartalszahlen um 2,27 Prozent auf 89,85 Dollar nach oben stiegen. Der weltgrösste Haushaltsgerätehersteller konnte sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz die Analystenerwartungen übertreffen.
Im Pharmasektor machten Merck & Co auf sich aufmerksam, nachdem der Konzern eine Aufstockung des Aktienrückkaufprogramms angekündigt hatte. Laut Unternehmensmitteilung sollen Aktien im Wert von 5 Mrd. Dollar zurückgekauft werden. Dadurch erwirbt Merck eigene Anteilsscheine im Wert von insgesamt 6,4 Mrd. Dollar. Die Aktien. Die Papiere notierten mit plus 0,46 Prozent bei 35,22 Dollar.
Gut aufgenommen wurden auch die gestern, Dienstag, nach Börsenschluss veröffentlichten Zahlen von Amazon.com. Das weltgrösste Internet-Kaufhaus investiert Milliarden und nimmt dafür eine Gewinnschmälerung in Kauf. Das Unternehmen wies im Auftaktquartal einen Gewinn von 201 Mio. Dollar aus, was einem Rückgang um 33 Prozent zur Vorjahresperiode entspricht. Der Gewinn je Aktie belief sich auf 44 Cent. Analysten hatten mit 61 Cent je Dividendenpapier deutlich mehr erwartet. Die Aktien notierten dennoch mit einem Kursgewinn von 1,35 Prozent auf 184,76 Dollar.
Wenig beeindruckt reagierten die Anleger indes auf die Übernahmepläne Johnson & Johnson. Der Pharma- und Konsumgüterhersteller will den Schweizer Medizintechnikhersteller Synthes für 21,3 Mrd. Dollar übernehmen. Ein entsprechendes Angebot wurde heute vorgelegt. Die Verwaltungsräte beider Gesellschaften hätten die Transaktion bereits genehmigt. Johnson & Johnson notierten an der Sohle des Dow Jones mit einem Abschlag von 1,85 Prozent bei 63,75 Dollar.
Unter den an der New York Stock Exchange gelisteten Titeln standen sich bisher 1.394 Gewinner und 1.190 Verlierer gegenüber. 179 Werte notierten unverändert. Bis zum oben genannten Zeitpunkt wurden rund 65,99 Mio. Aktien umgesetzt.
Die weiterhin überwiegend positiv verlaufende Berichtssaison sorgte zu Beginn des heutigen Handelstages für eine freundliche Marktstimmung, hiess es aus Börsenkreisen. An konjunktureller Front zeigte sich die Lage ebenfalls positiv. Im März sind die Neuaufträge langlebiger Güter zum Vormonat um 2,5 Prozent geklettert. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg um 2,0 Prozent gerechnet.
Auch die Hoffnung auf eine anhaltend lockere Geldpolitik im Vorfeld der um 18.30 Uhr anstehenden Veröffentlichung der Fed-Zinsentscheidung sorgte zu Beginn für Kursgewinne, hiess es. Ein drehen an der Zinsschraube wird von Experten nicht erwartet. Für Spannung sorgt allerdings die für 20.30 Uhr erwartete Pressekonferenz von Fed-Chef Ben Bernake. Erstmals in der Geschichte der US-Notenbank nimmt der Fed-Chef zu den Ergebnissen des Offenmarktausschusses (FOMC) öffentlich Stellung.
Unter den Einzelwerten konnten Boeing nach Zahlen 0,88 Prozent auf 76,22 Dollar zulegen. Der Nettogewinn des US-Flugzeugbauers ist um 13 Prozent auf 586 Mio. Dollar oder 78 Cent je Aktie gestiegen. Damit übertraf Boeing die Erwartungen des Marktes, die bei einem Ergebnis von 70 Cent je Anteilsschein gelegen hatten. Seine Prognose fürs Jahr bestätigte Konzernchef Jim McNerney. Demnach soll der Umsatz angesichts des vollen Auftragsbuchs steigen.
Deutlicher zulegen konnten Whirlpool-Aktien, die nach der Veröffentlichung guter Erstquartalszahlen um 2,27 Prozent auf 89,85 Dollar nach oben stiegen. Der weltgrösste Haushaltsgerätehersteller konnte sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz die Analystenerwartungen übertreffen.
Im Pharmasektor machten Merck & Co auf sich aufmerksam, nachdem der Konzern eine Aufstockung des Aktienrückkaufprogramms angekündigt hatte. Laut Unternehmensmitteilung sollen Aktien im Wert von 5 Mrd. Dollar zurückgekauft werden. Dadurch erwirbt Merck eigene Anteilsscheine im Wert von insgesamt 6,4 Mrd. Dollar. Die Aktien. Die Papiere notierten mit plus 0,46 Prozent bei 35,22 Dollar.
Gut aufgenommen wurden auch die gestern, Dienstag, nach Börsenschluss veröffentlichten Zahlen von Amazon.com. Das weltgrösste Internet-Kaufhaus investiert Milliarden und nimmt dafür eine Gewinnschmälerung in Kauf. Das Unternehmen wies im Auftaktquartal einen Gewinn von 201 Mio. Dollar aus, was einem Rückgang um 33 Prozent zur Vorjahresperiode entspricht. Der Gewinn je Aktie belief sich auf 44 Cent. Analysten hatten mit 61 Cent je Dividendenpapier deutlich mehr erwartet. Die Aktien notierten dennoch mit einem Kursgewinn von 1,35 Prozent auf 184,76 Dollar.
Wenig beeindruckt reagierten die Anleger indes auf die Übernahmepläne Johnson & Johnson. Der Pharma- und Konsumgüterhersteller will den Schweizer Medizintechnikhersteller Synthes für 21,3 Mrd. Dollar übernehmen. Ein entsprechendes Angebot wurde heute vorgelegt. Die Verwaltungsräte beider Gesellschaften hätten die Transaktion bereits genehmigt. Johnson & Johnson notierten an der Sohle des Dow Jones mit einem Abschlag von 1,85 Prozent bei 63,75 Dollar.