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US-Börsen zur Eröffnung mit leichten Verlusten
Die New Yorker Aktienbörse hat am Freitag kurz nach Handelsbeginn mit leicht schwächeren Kursen tendiert. Bis 16.00 Uhr fiel der Dow Jones Industrial Index 31,06 Einheiten oder 0,25 Prozent auf 12.177,49 Zähler. Der S&P-500 Index verlor 6,48 Punkte oder 0,50 Prozent auf 1.278,11 Zähler. Der Nasdaq Composite Index verringerte sich um 12,27 Punkte (minus 0,45 Prozent) auf 2.726,36 Einheiten.
Nach den klaren Vortagesgewinnen setzten laut Marktbeobachtern zum Wochenausklang bei einigen Werten Gewinnmitnahmen ein. Zudem dürfte es nun eine etwas kritischeren Nachlese der Ergebnisse des EU-Gipfels geben, hiess es seitens der HSH Nordbank.
Die bereits vor Sitzungsbeginn veröffentlichten Daten zu den US-Konsumausgaben hatten die Erwartungen getroffen und waren dem Markt keine Orientierungshilfe. Das Konsumklima der Universität Michigan wurde im Oktober stärker als erwartet nach oben revidiert, zeigte aber bis dato ebenfalls kaum Reaktionen am Markt. Der entsprechende Index sei von 59,4 Punkten im Vormonat auf 60,9 Zähler gestiegen, teilte die Universität in einer endgültigen Schätzung mit. In einer ersten Schätzung waren lediglich 57,5 Punkte ermittelt worden. Volkswirte hatten mit einer Aufwärtsrevision auf 58,0 Punkte gerechnet.
Für Bewegung sorgten im Frühhandel jedoch Unternehmensergebnisse. So gaben Chevron nach Zahlenvorlage um 0,71 Prozent auf 108,26 Dollar nach. Laut ersten Händlereinschätzungen ist der Gewinn je Aktie über den Erwartungen ausgefallen. Einschränkend hiess es jedoch, dass die Ergebnisse womöglich nicht vollständig mit den Prognosen der Analysten vergleichbar seien.
Die Aktien von Merck & Co konnten hingegen von den vorgelegten Unternehmenszahlen profitieren und zogen um 0,87 Prozent auf 35,18 Dollar an. Der Pharmakonzern hat im dritten Quartal dank Kosteneinsparungen und der Nachfrage nach Kernprodukten den Gewinn fast verfünffacht und damit die Erwartungen übertroffen.
Advanced Micro Devices (AMD) hat mehr Kunden von seinen Prozessoren überzeugen können, was die Aktien im frühen Handel um satte 8,26 Prozent auf 5,77 Dollar nach oben klettern liess. Der Intel-Rivale sprach von Rekordauslieferungen im dritten Quartal. Der Umsatz stieg um 7 Prozent auf 1,7 Milliarden. Unterm Strich blieben 97 Millionen Dollar als Gewinn hängen nach einem Verlust von 118 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.
Zahlen gab es auch vom Hausgerätehersteller Whirlpool. Allerdings sorgte dieser vor allem mit der Ankündigung für Aufsehen, wegen einer sinkenden Nachfrage mehr als 5.000 Stellen streichen zu wollen. Die Titel begaben sich auf Talfahrt und sackten um 11,51 Prozent auf 53,51 Dollar ab.
Schon am Donnerstagabend hatte Hewlett-Packard (HP) angekündigt, sein PC-Geschäft nun doch behalten zu wollen. Nur zwei Monate nach der Ankündigung eines Ausstiegs aus dem PC-Geschäft gaben die Amerikaner damit den Plan einer Abspaltung oder eines Verkaufs auf. Das wäre zu teuer geworden, erklärte die neue Chefin Meg Whitman. Die Aktien von HP reagierten mit plus 1,10 Prozent auf 28,08 Dollar auf die Nachrichten.
Nach den klaren Vortagesgewinnen setzten laut Marktbeobachtern zum Wochenausklang bei einigen Werten Gewinnmitnahmen ein. Zudem dürfte es nun eine etwas kritischeren Nachlese der Ergebnisse des EU-Gipfels geben, hiess es seitens der HSH Nordbank.
Die bereits vor Sitzungsbeginn veröffentlichten Daten zu den US-Konsumausgaben hatten die Erwartungen getroffen und waren dem Markt keine Orientierungshilfe. Das Konsumklima der Universität Michigan wurde im Oktober stärker als erwartet nach oben revidiert, zeigte aber bis dato ebenfalls kaum Reaktionen am Markt. Der entsprechende Index sei von 59,4 Punkten im Vormonat auf 60,9 Zähler gestiegen, teilte die Universität in einer endgültigen Schätzung mit. In einer ersten Schätzung waren lediglich 57,5 Punkte ermittelt worden. Volkswirte hatten mit einer Aufwärtsrevision auf 58,0 Punkte gerechnet.
Für Bewegung sorgten im Frühhandel jedoch Unternehmensergebnisse. So gaben Chevron nach Zahlenvorlage um 0,71 Prozent auf 108,26 Dollar nach. Laut ersten Händlereinschätzungen ist der Gewinn je Aktie über den Erwartungen ausgefallen. Einschränkend hiess es jedoch, dass die Ergebnisse womöglich nicht vollständig mit den Prognosen der Analysten vergleichbar seien.
Die Aktien von Merck & Co konnten hingegen von den vorgelegten Unternehmenszahlen profitieren und zogen um 0,87 Prozent auf 35,18 Dollar an. Der Pharmakonzern hat im dritten Quartal dank Kosteneinsparungen und der Nachfrage nach Kernprodukten den Gewinn fast verfünffacht und damit die Erwartungen übertroffen.
Advanced Micro Devices (AMD) hat mehr Kunden von seinen Prozessoren überzeugen können, was die Aktien im frühen Handel um satte 8,26 Prozent auf 5,77 Dollar nach oben klettern liess. Der Intel-Rivale sprach von Rekordauslieferungen im dritten Quartal. Der Umsatz stieg um 7 Prozent auf 1,7 Milliarden. Unterm Strich blieben 97 Millionen Dollar als Gewinn hängen nach einem Verlust von 118 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.
Zahlen gab es auch vom Hausgerätehersteller Whirlpool. Allerdings sorgte dieser vor allem mit der Ankündigung für Aufsehen, wegen einer sinkenden Nachfrage mehr als 5.000 Stellen streichen zu wollen. Die Titel begaben sich auf Talfahrt und sackten um 11,51 Prozent auf 53,51 Dollar ab.
Schon am Donnerstagabend hatte Hewlett-Packard (HP) angekündigt, sein PC-Geschäft nun doch behalten zu wollen. Nur zwei Monate nach der Ankündigung eines Ausstiegs aus dem PC-Geschäft gaben die Amerikaner damit den Plan einer Abspaltung oder eines Verkaufs auf. Das wäre zu teuer geworden, erklärte die neue Chefin Meg Whitman. Die Aktien von HP reagierten mit plus 1,10 Prozent auf 28,08 Dollar auf die Nachrichten.