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Benko schaut durch die Finger - Metro will Kaufhaustochter behalten
Die Metro AG hat die Gespräche über einen Verkauf der Kaufhaustochter Galeria Kaufhof ausgesetzt.
Wie der Handelskonzern am Dienstag aus Düsseldorf berichtete, ist der Grund dafür die “nicht optimale” Lage an den Finanzmärkten. “Aus heutiger Sicht können wir das Ertragspotenzial besser selbst heben, als durch einen Verkauf”, erklärte der Metro-Vorstandsvorsitzende Olaf Koch in der Mitteilung.
Die österreichische Signa Holding unter Rene Benko galt als einer der Favoriten für die Kaufhof-Übernahme. Ursprünglich hoffte Benko, den Deal noch vor Ende 2011 durchziehen zu können.
Zugleich legte Metro die vorläufigen Umsatzzahlen für das Geschäftsjahr 2011 vor. Demnach sank der Umsatz um 0,8 Prozent auf 66,7 Mrd. Euro. (Bloomberg/red)
Wie der Handelskonzern am Dienstag aus Düsseldorf berichtete, ist der Grund dafür die “nicht optimale” Lage an den Finanzmärkten. “Aus heutiger Sicht können wir das Ertragspotenzial besser selbst heben, als durch einen Verkauf”, erklärte der Metro-Vorstandsvorsitzende Olaf Koch in der Mitteilung.
Die österreichische Signa Holding unter Rene Benko galt als einer der Favoriten für die Kaufhof-Übernahme. Ursprünglich hoffte Benko, den Deal noch vor Ende 2011 durchziehen zu können.
Zugleich legte Metro die vorläufigen Umsatzzahlen für das Geschäftsjahr 2011 vor. Demnach sank der Umsatz um 0,8 Prozent auf 66,7 Mrd. Euro. (Bloomberg/red)
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