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Metro droht Abstieg in MDax
Der Handelskonzern Metro muss einem Medienbericht zufolge um seinen Platz im Deutschen Aktienindex Dax bangen. Wegen des deutlichen Kursverfalls und des niedrigen Streubesitzanteils des größten deutschen Handelskonzerns liegt das Unternehmen nach Marktkapitalisierung nur noch auf Platz 36. Daher drohe bei der kommenden Entscheidung über die Zusammensetzung des Aktienindex im September ein Abstieg in den MDax, wie die „Wirtschaftswoche“ am Montag unter Berufung auf einen Indexexperten berichtet.
Ein Metro-Sprecher habe sich unterdessen zuversichtlich gezeigt: „Wir gehen davon aus, dass die Metro im Dax bleiben wird“, sagte er auf Anfrage. Obwohl die Metro mit ihren weltweit 280.000 Beschäftigten im vergangenen Jahr einen Umsatz von gut 66 Milliarden Euro und einen Überschuss von 740 Millionen Euro erwirtschaftete und somit der drittgrößte Handelskonzern Europas ist, dürfen nur die 30 stärksten Unternehmen nach Handelsvolumen und Marktkapitalisierung im Dax gelistet sein.
Ein Metro-Sprecher habe sich unterdessen zuversichtlich gezeigt: „Wir gehen davon aus, dass die Metro im Dax bleiben wird“, sagte er auf Anfrage. Obwohl die Metro mit ihren weltweit 280.000 Beschäftigten im vergangenen Jahr einen Umsatz von gut 66 Milliarden Euro und einen Überschuss von 740 Millionen Euro erwirtschaftete und somit der drittgrößte Handelskonzern Europas ist, dürfen nur die 30 stärksten Unternehmen nach Handelsvolumen und Marktkapitalisierung im Dax gelistet sein.
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