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US-Börsen eröffnet nach robusten Arbeitsmarktdaten im Plus
Beflügelt von besser als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten haben die US-Börsen ihre Rally der vergangenen Tage am Freitag weiter fortgesetzt. Der Dow Jones Industrial Index knüpfte an seinen Rekordkurs der vergangenen drei Handelstage an und legte bis gegen 15.55 Uhr um 32,22 Einheiten oder 0,22 Prozent auf 14.361,71 Zähler zu. Der S&P-500 Index gewann 1,97 Punkte oder 0,13 Prozent auf 1.546,23 Zähler. Der Nasdaq Composite Index befestigte sich um 4,79 Punkte oder 0,15 Prozent auf 3.236,88 Einheiten.
In den USA ist die Arbeitslosenquote im Februar überraschend von 7,9 Prozent im Vormonat auf 7,7 Prozent gesunken. Zuletzt lag die Quote Ende 2008 niedriger. Ökonomen hatten mit einer unveränderten Quote gerechnet. Im Dezember hatte die US-Notenbank Fed beschlossen, ihre ultra-lockere Geldpolitik fortzusetzen, bis die Quote unter die Marke von 6,5 Prozent gesunken sei.
Aber nicht nur in den USA stützt die lockere Geldpolitik der internationalen Notenbanken die Notierungen. In Tokio ist der Nikkei-225 heute auf den höchsten Stand seit der Lehman-Pleite im September 2008 gestiegen. Zudem hat der deutsche Leitindex DAX heute erstmals seit Jänner 2008 die 8.000-Punkte-Marke geknackt.
Unter den Einzelwerten rückten Texas Instruments in den Blickpunkt. Die Titel fielen um 0,88 Prozent auf 34,89 Dollar. Der Chiphersteller hat das untere Ende seiner Prognosespanne für das erste Quartal erhöht. Im vergangenen Jahr lief das Geschäft schleppend. Im vierten Quartal sanken Umsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 respektive 11 Prozent. Wegen der breiten Anwendung von Chips gelten die Geschäftszahlen als Gradmesser für die Konjunktur.
Mit erneuten Stellenstreichungen machte Google auf sich aufmerksam. Der Internetkonzern setzt weitere 1.200 Leute bei seiner Smartphone-Tochter Motorola Mobility vor die Tür. Das entspricht etwa zehn Prozent der Belegschaft, hieß es. Die Kürzungen kommen zusätzlich zu dem im August bekannt gegebenen Abbau von 4.000 Arbeitsplätzen bei der Konzern-Tochter. Google notierten im Frühhandel um 0,15 Prozent tiefer bei 831,35 Dollar.
Auch bei J.C. Penney (plus 1,21 Prozent auf 74,68 Dollar) sorgen Stellenstreichungen für Schlagzeilen. Der Einzelhändler will 2.200 zusätzliche Arbeitsplätze abbauen und so die Kosten drücken. Erst vor wenigen Tagen hatte der Konzern für 2012 den niedrigsten Jahresumsatz seit mehr als zwei Jahrzehnten ausgewiesen.
Kursgewinne gab es zudem in einigen Bankwerten zu beobachten. Bank of America legten 0,49 Prozent auf 12,32 Dollar zu, Citigroup gewannen 1,93 Prozent auf 45,87 Dollar. Nach Meinung der Fed scheinen die US-Großbanken für eine neuerliche Finanz-und Wirtschaftskrise gewappnet. Den Ergebnissen ihres jüngsten Stresstests zufolge würden 17 der 18 wichtigsten Institute des Landes einen massiven Abschwung überstehen.
Zudem zeichnet sich eine weitere milliardenschwere Übernahme durch einen Finanzinvestoren ab. Kohlberg Kravis Roberts & Co (KKR) wolle den US-Pumpenhersteller Gardner Denver für rund 3,9 Milliarden US-Dollar übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden, teilte KKR mit. KKR wolle alle Aktien von Gardner zu einem Stückpreis von 76,00 Dollar erwerben. KKR legten 0,96 Prozent zu, Gardner Denver befestigen sich um klare 1,12 Prozent.
In den USA ist die Arbeitslosenquote im Februar überraschend von 7,9 Prozent im Vormonat auf 7,7 Prozent gesunken. Zuletzt lag die Quote Ende 2008 niedriger. Ökonomen hatten mit einer unveränderten Quote gerechnet. Im Dezember hatte die US-Notenbank Fed beschlossen, ihre ultra-lockere Geldpolitik fortzusetzen, bis die Quote unter die Marke von 6,5 Prozent gesunken sei.
Aber nicht nur in den USA stützt die lockere Geldpolitik der internationalen Notenbanken die Notierungen. In Tokio ist der Nikkei-225 heute auf den höchsten Stand seit der Lehman-Pleite im September 2008 gestiegen. Zudem hat der deutsche Leitindex DAX heute erstmals seit Jänner 2008 die 8.000-Punkte-Marke geknackt.
Unter den Einzelwerten rückten Texas Instruments in den Blickpunkt. Die Titel fielen um 0,88 Prozent auf 34,89 Dollar. Der Chiphersteller hat das untere Ende seiner Prognosespanne für das erste Quartal erhöht. Im vergangenen Jahr lief das Geschäft schleppend. Im vierten Quartal sanken Umsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 respektive 11 Prozent. Wegen der breiten Anwendung von Chips gelten die Geschäftszahlen als Gradmesser für die Konjunktur.
Mit erneuten Stellenstreichungen machte Google auf sich aufmerksam. Der Internetkonzern setzt weitere 1.200 Leute bei seiner Smartphone-Tochter Motorola Mobility vor die Tür. Das entspricht etwa zehn Prozent der Belegschaft, hieß es. Die Kürzungen kommen zusätzlich zu dem im August bekannt gegebenen Abbau von 4.000 Arbeitsplätzen bei der Konzern-Tochter. Google notierten im Frühhandel um 0,15 Prozent tiefer bei 831,35 Dollar.
Auch bei J.C. Penney (plus 1,21 Prozent auf 74,68 Dollar) sorgen Stellenstreichungen für Schlagzeilen. Der Einzelhändler will 2.200 zusätzliche Arbeitsplätze abbauen und so die Kosten drücken. Erst vor wenigen Tagen hatte der Konzern für 2012 den niedrigsten Jahresumsatz seit mehr als zwei Jahrzehnten ausgewiesen.
Kursgewinne gab es zudem in einigen Bankwerten zu beobachten. Bank of America legten 0,49 Prozent auf 12,32 Dollar zu, Citigroup gewannen 1,93 Prozent auf 45,87 Dollar. Nach Meinung der Fed scheinen die US-Großbanken für eine neuerliche Finanz-und Wirtschaftskrise gewappnet. Den Ergebnissen ihres jüngsten Stresstests zufolge würden 17 der 18 wichtigsten Institute des Landes einen massiven Abschwung überstehen.
Zudem zeichnet sich eine weitere milliardenschwere Übernahme durch einen Finanzinvestoren ab. Kohlberg Kravis Roberts & Co (KKR) wolle den US-Pumpenhersteller Gardner Denver für rund 3,9 Milliarden US-Dollar übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden, teilte KKR mit. KKR wolle alle Aktien von Gardner zu einem Stückpreis von 76,00 Dollar erwerben. KKR legten 0,96 Prozent zu, Gardner Denver befestigen sich um klare 1,12 Prozent.