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US-Börsen zur Eröffnung leicht im Plus
Der US-Aktienmarkt hat sich am Montag der freundlichen Tendenz der Weltbörsen nach der Einigung auf Milliardenhilfen für Zypern angeschlossen. Bis 14.45 Uhr stieg der Dow Jones Industrial Index um 31,33 Einheiten oder 0,22 Prozent auf 14.543,36 Zähler. Der S&P-500 Index gewann 6,26 Punkte oder 0,40 Prozent auf 1.563,15 Zähler. Der Nasdaq Composite Index befestigte sich um 11,36 Punkte oder 0,35 Prozent auf 3.256,36 Einheiten.
In der Nacht zum Montag hatten sich die Euro-Staaten und Internationaler Weltwährungsfonds (IWF) nach einem dramatischen Verhandlungsmarathon in Brüssel mit der zypriotischen Regierung auf ein Hilfsprogramm von 10 Milliarden Euro geeinigt. Zypern muss selbst etwa sieben Milliarden Euro aufbringen. Der IWF-Anteil ist noch offen. Anleger reagierten auf die Rettung weltweit mit Erleichterung. Der Euro sprang kurzzeitig wieder klar über die Marke von 1,30 US-Dollar, kam inzwischen aber wieder zurück.
Aus Branchensicht lagen die US-Großbanken zu Handelsstart weit vorne. Morgan Stanley starteten mit einem Plus von 1,17 Prozent, gefolgt von Citigroup mit 0,99 Prozent. Auch JPMorgan und Bank of America lagen mit 0,78 Prozent bzw. 0,64 Prozent über dem Schnitt. Schon zuvor hatten die europäischen Banken am deutlichsten zugelegt. Händler verwiesen, dass Finanzwerte in der Vorwoche am stärksten unter der Zypern-Zitterpartie gelitten haben.
Mit Blick auf Einzelwerte standen Dell mit einem Kursgewinn von 3,29 Prozent auf 14,60 Dollar im Fokus. Um den drittgrößten Computerbauer ist ein Bieterwettkampf entbrannt. Der US-Konzern bestätigte am Montag, dass nach Gründer Michael Dell auch der Finanzinvestor Blackstone sowie Milliardär Carl Icahn Interesse am Kauf des PC-Herstellers angemeldet hätten. Beide Vorschläge könnten am Ende die Offerte von Michael Dell ausstechen, erklärte das Unternehmen am Sitz im kalifornischen Round Rock.
Im Auge behalten die Börsianer derzeit auch den Kurs von Verizon. Die Verizon-Aktie startete mit einem Plus von 0,31 Prozent auf 49,17 Dollar. Vodafone bereitet laut einem Bericht der "Sunday Times" den Verkauf seiner Beteiligung am hochprofitablen US-Marktführer Verizon Wireless und damit einen der größten Deals aller Zeiten vor. Der britische Mobilfunkkonzern habe bereits mehrere Gespräche über eine Veräußerung seines 45-Prozent-Anteils mit dem Mehrheitseigner Verizon geführt, hieß es aus Branchen- und Bankenkreisen. Die Transaktion könnte den Briten bis zu 135 Milliarden US-Dollar (104 Mrd. Euro) in die Kassen spülen und bereits diesen Sommer erfolgen.
In der Nacht zum Montag hatten sich die Euro-Staaten und Internationaler Weltwährungsfonds (IWF) nach einem dramatischen Verhandlungsmarathon in Brüssel mit der zypriotischen Regierung auf ein Hilfsprogramm von 10 Milliarden Euro geeinigt. Zypern muss selbst etwa sieben Milliarden Euro aufbringen. Der IWF-Anteil ist noch offen. Anleger reagierten auf die Rettung weltweit mit Erleichterung. Der Euro sprang kurzzeitig wieder klar über die Marke von 1,30 US-Dollar, kam inzwischen aber wieder zurück.
Aus Branchensicht lagen die US-Großbanken zu Handelsstart weit vorne. Morgan Stanley starteten mit einem Plus von 1,17 Prozent, gefolgt von Citigroup mit 0,99 Prozent. Auch JPMorgan und Bank of America lagen mit 0,78 Prozent bzw. 0,64 Prozent über dem Schnitt. Schon zuvor hatten die europäischen Banken am deutlichsten zugelegt. Händler verwiesen, dass Finanzwerte in der Vorwoche am stärksten unter der Zypern-Zitterpartie gelitten haben.
Mit Blick auf Einzelwerte standen Dell mit einem Kursgewinn von 3,29 Prozent auf 14,60 Dollar im Fokus. Um den drittgrößten Computerbauer ist ein Bieterwettkampf entbrannt. Der US-Konzern bestätigte am Montag, dass nach Gründer Michael Dell auch der Finanzinvestor Blackstone sowie Milliardär Carl Icahn Interesse am Kauf des PC-Herstellers angemeldet hätten. Beide Vorschläge könnten am Ende die Offerte von Michael Dell ausstechen, erklärte das Unternehmen am Sitz im kalifornischen Round Rock.
Im Auge behalten die Börsianer derzeit auch den Kurs von Verizon. Die Verizon-Aktie startete mit einem Plus von 0,31 Prozent auf 49,17 Dollar. Vodafone bereitet laut einem Bericht der "Sunday Times" den Verkauf seiner Beteiligung am hochprofitablen US-Marktführer Verizon Wireless und damit einen der größten Deals aller Zeiten vor. Der britische Mobilfunkkonzern habe bereits mehrere Gespräche über eine Veräußerung seines 45-Prozent-Anteils mit dem Mehrheitseigner Verizon geführt, hieß es aus Branchen- und Bankenkreisen. Die Transaktion könnte den Briten bis zu 135 Milliarden US-Dollar (104 Mrd. Euro) in die Kassen spülen und bereits diesen Sommer erfolgen.