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Post: Umsatz sinkt wegen trans-o-flex-Verkauf
Die Österreichische Post hat ihre Neunmonats-Zahlen vorgelegt: Der Konzernumsatz der Österreichischen Post betrug 1.510,4 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2016 nach 1.746,5 Mio. Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Diese Abweichung sei vor allem auf den Verkauf des ehemaligen Tochterunternehmens trans-o-flex im April 2016 zurückzuführen, wie es heisst. Bereinigt um die abgegebene trans-o-flex entwickelte sich der Umsatz im Periodenvergleich stabil.
Das Briefgeschäft als größtes Geschäftsfeld der Österreichischen Post ist auch weiterhin von der anhaltenden Substitution adressierter Briefe durch elektronische Kommunikationsformen geprägt, erklärt das Unternehmen. Die Division Brief, Werbepost & Filialen verzeichnete in den ersten neun Monaten 2016 einen leichten Umsatzrückgang von 1,0% auf 1.078,3 Mio. Euro. Im Paketgeschäft hingegen hält der Trend zum Online-Shopping ungebrochen an. Trotz verstärktem Wettbewerbs konnte die Österreichische Post in den ersten neun Monaten 2016 die Paketumsätze in Österreich weiter steigern. Bereinigt um die Umsatzerlöse der ehemaligen Tochtergesellschaft trans-o-flex wurde in den ersten neun Monaten 2016 ein Umsatzwachstum von 3,5% erwirtschaftet.
Das Betriebsergebnis (EBIT) des Konzerns lag mit 135,5 Mio Euro bzw. um 0,2% leicht über dem Niveau des Vorjahres. Positiv im Jahresvergleich haben sich der Verkauf der Tochtergesellschaft trans-o-flex sowie ein höherer Beitrag aus Wahlen in Höhe von etwa 3,0 Mio. Euro ausgewirkt. Dem gegenüber stand ein um 12,8 Mio Euro höherer nicht-operativer Personalaufwand (inkl. Rückstellungsveränderungen durch Veränderung des Diskontierungszinssatzes) im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in den ersten drei Quartalen 2016 reduzierte sich um 3,8 Prozent auf 191,8 Mio. Euro. Dies entspricht einer EBITDA-Marge von 12,7 Prozent. Sie liegt damit um 1,3 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Das Ergebnis vor Steuern in den ersten neun Monaten 2016 lag bei 134,2 Mio Euro nach 137,8 Mio Euro im Vorjahr. Der Steueraufwand blieb mit 33,8 Mio Euro auf dem Vorjahresniveau. Nach Abzug der Steuern ergibt sich ein Periodenergebnis (Ergebnis nach Steuern) von 100,5 Mio. Euro nach 104,1 Mio Euro im Vorjahr. So betrug das unverwässerte Ergebnis je Aktie in den ersten drei Quartalen 2016 1,49 Euro nach 1,54 Euro im Vorjahr.
"Unsere oberste Priorität besteht darin, die Ertragsstärke des Konzerns weiter zu festigen - mit einem Angebot an innovativen Lösungen und der kontinuierlichen Erweiterung des Serviceangebots für unsere Kunden. Gleichzeitig werden wir den eingeschlagenen Weg in Richtung Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung weiter fortsetzen", so Generaldirektor Georg Pölzl. "Daher ist nicht nur für das Jahr 2016, sondern auch für 2017 Stabilität unser oberstes Ziel. Dies gilt sowohl für die Entwicklung von Umsatz und Ergebnis als auch für die Investitions- und Dividendenpolitik des Konzerns", ergänzt Pölzl.
Im Ausblick heisst es: "Das Geschäft der Österreichischen Post hat sich auch im dritten Quartal 2016 im Rahmen der Erwartungen entwickelt, sodass der Ausblick für das Geschäftsjahr 2016 unverändert beibehalten wird. Auf Basis des aktuellen Geschäftsportfolios wird daher erneut ein Umsatz von 2,0 Mrd. Euro prognostiziert. Auch die Ergebnisprognose der Österreichischen Post bleibt unverändert. Auf Basis der aktuellen Trends und Entwicklungen sollte es 2016 gelingen, ein stabiles operatives Ergebnis mit einem EBIT auf dem Niveau des Jahres 2015 zu erwirtschaften."
Das Briefgeschäft als größtes Geschäftsfeld der Österreichischen Post ist auch weiterhin von der anhaltenden Substitution adressierter Briefe durch elektronische Kommunikationsformen geprägt, erklärt das Unternehmen. Die Division Brief, Werbepost & Filialen verzeichnete in den ersten neun Monaten 2016 einen leichten Umsatzrückgang von 1,0% auf 1.078,3 Mio. Euro. Im Paketgeschäft hingegen hält der Trend zum Online-Shopping ungebrochen an. Trotz verstärktem Wettbewerbs konnte die Österreichische Post in den ersten neun Monaten 2016 die Paketumsätze in Österreich weiter steigern. Bereinigt um die Umsatzerlöse der ehemaligen Tochtergesellschaft trans-o-flex wurde in den ersten neun Monaten 2016 ein Umsatzwachstum von 3,5% erwirtschaftet.
Das Betriebsergebnis (EBIT) des Konzerns lag mit 135,5 Mio Euro bzw. um 0,2% leicht über dem Niveau des Vorjahres. Positiv im Jahresvergleich haben sich der Verkauf der Tochtergesellschaft trans-o-flex sowie ein höherer Beitrag aus Wahlen in Höhe von etwa 3,0 Mio. Euro ausgewirkt. Dem gegenüber stand ein um 12,8 Mio Euro höherer nicht-operativer Personalaufwand (inkl. Rückstellungsveränderungen durch Veränderung des Diskontierungszinssatzes) im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in den ersten drei Quartalen 2016 reduzierte sich um 3,8 Prozent auf 191,8 Mio. Euro. Dies entspricht einer EBITDA-Marge von 12,7 Prozent. Sie liegt damit um 1,3 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Das Ergebnis vor Steuern in den ersten neun Monaten 2016 lag bei 134,2 Mio Euro nach 137,8 Mio Euro im Vorjahr. Der Steueraufwand blieb mit 33,8 Mio Euro auf dem Vorjahresniveau. Nach Abzug der Steuern ergibt sich ein Periodenergebnis (Ergebnis nach Steuern) von 100,5 Mio. Euro nach 104,1 Mio Euro im Vorjahr. So betrug das unverwässerte Ergebnis je Aktie in den ersten drei Quartalen 2016 1,49 Euro nach 1,54 Euro im Vorjahr.
"Unsere oberste Priorität besteht darin, die Ertragsstärke des Konzerns weiter zu festigen - mit einem Angebot an innovativen Lösungen und der kontinuierlichen Erweiterung des Serviceangebots für unsere Kunden. Gleichzeitig werden wir den eingeschlagenen Weg in Richtung Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung weiter fortsetzen", so Generaldirektor Georg Pölzl. "Daher ist nicht nur für das Jahr 2016, sondern auch für 2017 Stabilität unser oberstes Ziel. Dies gilt sowohl für die Entwicklung von Umsatz und Ergebnis als auch für die Investitions- und Dividendenpolitik des Konzerns", ergänzt Pölzl.
Im Ausblick heisst es: "Das Geschäft der Österreichischen Post hat sich auch im dritten Quartal 2016 im Rahmen der Erwartungen entwickelt, sodass der Ausblick für das Geschäftsjahr 2016 unverändert beibehalten wird. Auf Basis des aktuellen Geschäftsportfolios wird daher erneut ein Umsatz von 2,0 Mrd. Euro prognostiziert. Auch die Ergebnisprognose der Österreichischen Post bleibt unverändert. Auf Basis der aktuellen Trends und Entwicklungen sollte es 2016 gelingen, ein stabiles operatives Ergebnis mit einem EBIT auf dem Niveau des Jahres 2015 zu erwirtschaften."
Relevante Links: Österreichische Post AG