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Aurubis peilt im Geschäftsjahr weiterhin ausgeglichenen Finanzmittelfluss an

Der Kupferkonzern Aurubis peilt trotz eines Rückgangs im ersten Quartal im laufenden Geschäftsjahr weiterhin einen mindestens ausgeglichenen freien Finanzmittelfluss vor Dividendenzahlungen an. So fiel der Free Cashflow in den drei Monaten bis Ende Dezember im Jahresvergleich zwar von 39 Millionen Euro auf minus 103 Millionen Euro, doch gehe das auf einen Anstieg der Vorratsbestände und die üblichen Fluktuationen des Umlaufvermögens zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag zur Vorlage der endgültigen Quartalszahlen mitteilte. Die Prognose für das operative Vorsteuerergebnis hatten die Hamburger wegen höherer Metallpreise und einer guten Kupfernachfrage bereits Ende Januar angehoben.

Seither rechnet Aurubis-Chef Toralf Haag für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr 2025/26 mit einem operativen Vorsteuerergebnis von 375 bis 475 Millionen Euro, statt zuvor avisierten 300 bis 400 Millionen Euro. Im ersten Geschäftsquartal fiel der operative Vorsteuergewinn - wie ebenfalls bereits bekannt zwar um fast ein Fünftel auf 105 Millionen Euro. Das lag aber an reduzierten Schmelz- und Raffinierlöhnen für die Verhüttung von Kupferkonzentraten, höheren Abschreibungen sowie einem vorgezogenem geplanten Wartungsstillstand am Standort Hamburg. Der Gewinn unter dem Strich fiel laut Mittelung von diesem Donnerstag um knapp ein Fünftel auf 81 Millionen Euro./mis/stk

 ISIN  DE0006766504

AXC0068 2026-02-05/07:35

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