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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Trump setzt Iran Ultimatum für Öffnung der Straße von Hormuz

Washington - US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht binnen 48 Stunden die Straße von Hormuz voll und "ohne Drohungen" öffnen. Sonst würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, "beginnend mit dem größten!", so Trump am Samstag (Ortszeit) auf seiner Plattform Truth Social. Das Vereinigte Kampfkommando von Irans Streitkräften drohte mit Vergeltung. Teheran verwies zudem auf seine internationale UNO-Kooperation.

Mehr als 1.500 Tote seit Kriegsbeginn im Iran

Teheran/Jerusalem - Im Iran sind seit Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe Ende Februar nach offiziellen Angaben mehr als 1.500 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien mehr als 200 Menschen im Alter von unter 18 Jahren, teilte der iranische Staatssender IRIB unter Berufung auf das Gesundheitsministerium auf der Plattform X mit. 21.000 weitere Menschen seien verletzt worden. Zugleich gingen die Angriffe des Iran auch am Sonntag weiter.

Airchief warnt vor Sicherheitslücke bei Luftverteidigung

Wien - Der Kommandant der Luftstreitkräfte, Gerfried Promberger, hat angesichts der Aussagen von Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) zur Eurofighter-Nachfolge vor einer drohenden Sicherheitslücke bei der Luftverteidigung gewarnt. "Abfangjäger sind kein Luxus, sondern ein zentrales Instrument zur Sicherung der Souveränität, Neutralität und zum Schutz der Bevölkerung Österreichs", betonte der Airchief am Sonntag gegenüber der APA. Die FPÖ schloss sich der Position an.

Hitzewelle zieht vom Westen der USA weiter in Richtung Osten

Washington - Extremtemperaturen binnen weniger Tage: Die historisch frühe Hitzewelle im Westen der USA ist weiter in Richtung Osten gezogen. Dutzende Bundesstaaten von Kalifornien bis zum zentraler gelegenen Colorado verzeichneten am Samstag laut Nationalem Wetterdienst NWS Rekordwerte für März. Bis zu 35 Grad wurden laut Wetterexperten zudem in Missouri, Nebraska und Kansas verzeichnet - Bundesstaaten im Mittleren Westen, in denen wenige Tage zuvor teils noch Minusgrade herrschten.

Knappes Rennen bei slowenischer Parlamentswahl erwartet

Ljubljana - Überschattet vom Vorwurf massiver ausländischer Einmischung wählen die Slowenen am Sonntag ein neues Parlament. Umfragen lassen ein Foto-Finish zwischen der Freiheitsbewegung des liberalen Regierungschefs Robert Golob und der konservativen Slowenischen Demokratischen Partei (SDS) von Oppositionsführer Janez Janša erwarten. Die Wahllokale sind seit 7.00 Uhr offen und bleiben bis 19.00 Uhr geöffnet, unmittelbar nach Wahlschluss werden Prognosen veröffentlicht.

Tödlicher Unfall bei Drohnenangriff auf Zug in der Ukraine

Odessa - Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Personenzug in der Ukraine ist es zu einem tödlichen Unfall gekommen. Der Zug im Gebiet Odessa hielt und sollte geräumt werden, wie die ukrainische Staatsbahn Ukrsalisnyzja am Sonntag auf Telegram mitteilte. Dabei sei eine Schaffnerin von einem entgegenkommenden Zug getötet worden, der ebenfalls einen Haltepunkt zur Evakuierung ansteuerte. Ein Passagier sei verletzt worden.

Asyl-Anträge gehen trotz Eskalation am Golf zurück

Wien - Die Eskalation im Nahen und Mittleren Osten hat in Österreich zumindest vorläufig nichts am rückläufigen Trend bei den Asyl-Anträgen geändert. Im Februar wurden laut neuer Monatsstatistik nur noch 347 originäre Ansuchen gestellt, was laut Innenministerium der niedrigste Wert seit über zehn Jahren ist. Auch insgesamt gingen die Antragszahlen weiter zurück.

Vier Schwerverletzte nach Frontalcrash im Bezirk Imst

Karres - Mehrere Schwerverletzte, Leichtverletzte und Totalschäden an den vier beteiligten Fahrzeugen hat ein Frontalcrash am Samstag im Bezirk Imst mit sich gezogen. Ein 19-Jähriger ist laut Polizei mit einem Klein-Lkw bei Karres auf die Gegenfahrbahn gekommen und kollidierte frontal mit drei entgegenkommenden Fahrzeugen. Die vier Schwerverletzten wurden in die Uniklinik Innsbruck und ins Krankenhaus Zams gebracht, die drei Leichtverletzten - darunter der 19-Jährige - nach Zams.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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