Asiens Aktienmärkte nach Trump-Ultimatum im Minus - Ölpreise leicht im Plus
Die Börsen in Asien haben die
Handelswoche nach dem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an die
iranische Führung deutlich im Minus begonnen. In Tokio rutschte
Japans Leitindex Nikkei 225
Südkoreas Leitindex Kospi gab knapp sechs Prozent ab. In der
chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong sank der Index Hang
Seng
Auch auf den Ölpreis haben die Entwicklungen im Iran-Krieg weiter starke Auswirkungen. Zum Start in die Woche legte der Preis für ein Fass (149 Liter) Rohöl der für Europa maßgeblichen Nordsee-Sorte Brent leicht auf 113 Dollar zu. Seit dem Start der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran verteuerte sich Öl damit um mehr als 50 Prozent. Öl der US-Sorte WTI verteuerte sich am Montag im frühen Handel um knapp ein Prozent.
In der Nacht zu Sonntag (MEZ) hatte US-Präsident Trump den Machthabern im Iran mit der Zerstörung von Energieanlagen gedroht, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen. Die Führung in Teheran drohte ihrerseits mit der vollständigen Schließung der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge./jon/DP/zb
ISIN XC0009692440 HK0000004322 JP9010C00002 CNM0000001Y0
AXC0024 2026-03-23/05:36