Der Stahlkonzern Salzgitter
hat seine Verluste im vergangenen Jahr trotz eines schwachen
Stahl-Umfeldes deutlich reduziert. 2025 standen unter dem Strich
minus 69,8 Millionen Euro, nach einem Fehlbetrag von 347,9 Millionen
Euro im Jahr zuvor. 2024 war das Ergebnis noch von hohen
Wertberichtigungen, Rückstellungen und Restrukturierungskosten
geprägt gewesen.
Aktionäre sollen eine unveränderte Dividende von 0,20 Euro je Aktie
erhalten. Das Unternehmen, das seit heute im MDax der
mittelgroßen Werte notiert ist, hatte bereits im Februar vorläufige
Zahlen sowie einen Ausblick für das laufende Jahr vorgelegt.
Salzgitter-Aktien sind am Morgen in der allgemein schlechten
Marktstimmung auf der Handelsplattform Tradegate um neun Prozent
eingebrochen gegenüber dem Xetra-Schlusskurs von Freitag./nas/stk