APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Hipp-Rückruf: Polizei nahm einen Verdächtigen fest
Eisenstadt - Im Fall des Erpressungsversuchs gegen den deutschen Babykosthersteller Hipp ist am Samstagvormittag ein Verdächtiger festgenommen worden. Es handelt sich um einen 39-jährigen Mann. Details zum Festnahmeort oder zur Herkunft des Mannes wurden von der Landespolizeidirektion Burgenland am Samstag aus ermittlungstaktischen Gründen nicht genannt.
Drohnen über der Ukraine und Russland
Moskau/Kiew (Kyjiw) - Die Ukraine und Russland haben sich in der Nacht auf Sonntag gegenseitig mit Drohnen überzogen. Bereits am späten Abend wurde in der ukrainischen Hauptstadt Kiew Luftalarm ausgelöst. Die Flugabwehr trat in Aktion, über der Stadt waren nach Medienberichten zahlreiche Explosionen zu hören. Über eventuelle Drohneneinschläge oder mögliche Opfer oder Schäden lagen zunächst keine Angaben vor.
Trump: USA ziehen mehr US-Soldaten aus Deutschland ab
Washington/Berlin - Die USA wollen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump ihre Truppenpräsenz in Deutschland über die bereits angekündigte Zahl hinaus herunterfahren. "Wir werden die Zahl noch deutlich stärker reduzieren, und zwar um weit mehr als 5.000" US-Soldaten, sagte Trump am Samstag (Ortszeit) in West Palm Beach. Am Vortag hatte das US-Verteidigungsministerium nach erneuten Drohungen von Trump den Abzug von rund 5.000 Soldaten aus Deutschland angeordnet.
US-Regierung billigt Waffenexporte an Partner im Iran-Krieg
Washington - Das US-Außenministerium hat milliardenschwere Waffenlieferungen an Bahrain, Israel, Kuwait, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate genehmigt. Per Notfallbeschluss habe Außenminister Marco Rubio acht Waffenlieferungen im Wert von über 25 Milliarden US-Dollar (rund 21,3 Mrd Euro) bewilligt, bestätigte ein Sprecher des Ministeriums am Samstag. Durch den erklärten Notfall bedarf es anders als üblich keiner Zustimmung des Kongresses.
Insider: Iran bietet USA Öffnung von Straße von Hormuz an
Washington/Teheran - Der Iran hat den USA nach Angaben eines ranghohen iranischen Regierungsvertreters die Öffnung der Straße von Hormuz und ein Ende der US-Blockade vorgeschlagen. Gespräche über das iranische Atomprogramm sollten auf später verschoben werden, sagte der Insider am Samstag. US-Präsident Donald Trump wies den Vorschlag bisher zurück. Er sei mit dem jüngsten Angebot Irans "nicht zufrieden", sagte Trump am Freitag im Weißen Haus. "Sie verlangen Dinge, denen ich nicht zustimmen kann".
Kubanische Führung verurteilt jüngste Trump-Drohungen scharf
Washington/Havanna - Die kubanische Führung hat die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen ihr Land scharf verurteilt. Trumps erneute Androhung militärischer Gewalt habe ein "gefährliches und beispielloses Niveau" erreicht, schrieb der kubanische Staatschef Miguel Díaz-Canel am Samstag im Onlinedienst X. Er rief die internationale Gemeinschaft auf, Stellung dazu zu beziehen, ob ein solch "drastischer krimineller Akt zugelassen wird".
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red