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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Trump: USA ziehen mehr US-Soldaten aus Deutschland ab

Washington/Berlin - Die USA wollen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump ihre Truppenpräsenz in Deutschland über die bereits angekündigte Zahl hinaus herunterfahren. "Wir werden die Zahl noch deutlich stärker reduzieren, und zwar um weit mehr als 5.000 US-Soldaten", sagte Trump am Samstag (Ortszeit) in West Palm Beach. Am Vortag hatte das US-Verteidigungsministerium nach erneuten Drohungen von Trump den Abzug von rund 5.000 Soldaten aus Deutschland angeordnet.

Drohnen über der Ukraine und Russland

Moskau/Kiew (Kyjiw) - Die Ukraine und Russland haben sich in der Nacht auf Sonntag gegenseitig mit Drohnen überzogen. Bereits am späten Abend wurde in der ukrainischen Hauptstadt Kiew Luftalarm ausgelöst. Die Flugabwehr trat in Aktion, über der Stadt waren nach Medienberichten zahlreiche Explosionen zu hören. Ukrainischen Angaben zufolge kam bei russischen Angriffen ein Mensch im Süden ums Leben. Vier weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Militärverwaltung in Cherson am Sonntag mit.

Heer erfreut über Personalzuwachs

Wien - Das Bundesheer freut sich über einen Personalzuwachs seit Jahresbeginn. Seit Jänner wurden rund 1.000 Personen aufgenommen, darunter über 870 Soldaten, der Rest im zivilen Bereich, hieß es. Weil dem nur rund 430 Abgänge gegenüberstehen, ergibt das einen deutlichen "Nettozuwachs" von über 500 Personen.

Trump kündigt Überprüfung eines Iran-Plans an

Washington - US-Präsident Donald Trump kündigt an, einen vom Iran übermittelten Plan für ein Ende des Kriegs prüfen zu wollen. Allerdings könne er sich nicht vorstellen, dass dieser Plan akzeptabel sein werde, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social am Samstag (Ortszeit). Der Iran habe "noch keinen ausreichend hohen Preis für das gezahlt (...), was er der Menschheit und der Welt in den letzten 47 Jahren angetan hat", begründete er seine Prognose.

Israel fordert Bewohner im Südlibanon zu Evakuierungen auf

Beirut - Das israelische Militär hat die Bewohner im Südlibanon aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Sie sollten sich mindestens einen Kilometer in offenes Gelände zurückziehen. Das Militär erklärte, es führe Einsätze gegen die Hisbollah durch, nachdem diese gegen das Waffenstillstandsabkommen verstoßen habe. Jeder, der sich in der Nähe von Hisbollah-Kämpfern oder -Einrichtungen aufhalte, könnte daher in Gefahr sein.

Mann verletzte in Kärnten Partnerin und ging auf Polizei los

Klagenfurt - Ein 37-Jähriger ist Sonntagfrüh in Klagenfurt nach einem tätlichen Streit und einem Angriff auf Polizisten festgenommen worden. Zunächst eskalierte die Auseinandersetzung mit seiner 30-jährigen Partnerin, die dabei im Gesicht verletzt wurde und einen Notruf absetzte. Als die Polizei den Sachverhalt aufnehmen wollte, verhielt sich der 37-Jährige plötzlich aggressiv, ging schlagend auf die Polizisten los und versuchte, sie aus der Wohnung zu drängen.

22-Jähriger stirbt bei Kletterunfall in Tirol

Längenfeld - Bei einem Kletterunfall im Tiroler Längenfeld ist am Samstagnachmittag ein Mann ums Leben gekommen. Der 22-Jährige war laut Polizei gemeinsam mit einem 21-jährigen Mann im Klettergarten "Elefantenwandl" unterwegs als er aus bisher unbekannter Ursache abstürzte. Sein Partner setzte sofort einen Notruf ab, doch der mit dem Notarzthubschrauber "Alpin 2" gebrachte Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen. Die Ermittlungen waren vorerst noch nicht abgeschlossen.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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