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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Trump: US-Einsatz in Straße von Hormuz wird ausgesetzt

Washington/Teheran - Präsident Donald Trump will den US-Einsatz für eine sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormuz "für kurze Zeit" aussetzen. Während des Stopps von "Projekt Freiheit" solle geprüft werden, ob ein Abkommen zwischen Washington und Teheran abgeschlossen und unterzeichnet werden könne, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Es habe dafür "große Fortschritte" gegeben, schrieb er. Iranische Häfen bleiben weiter blockiert.

Operation "Gewaltiger Zorn" laut Rubio abgeschlossen

Beirut/Washington - Der US-Militäreinsatz gegen den Iran ist nach Worten des amerikanischen Außenministers Marco Rubio bereits beendet. "Die Operation 'Gewaltiger Zorn' ist abgeschlossen. Wir haben die Ziele dieser Operation erreicht", sagte er bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. US-Präsident Donald Trump habe den Kongress entsprechend darüber in Kenntnis gesetzt. "Diese Phase haben wir hinter uns. (...) Jetzt widmen wir uns dem 'Projekt Freiheit'."

Bankomat in Oberösterreich gesprengt

Neustift im Mühlkreis - Unbekannte haben in der Nacht auf Mittwoch in Neustift im Mühlkreis (Bezirk Rohrbach) einen Bankomaten gesprengt. Anrainer meldeten um 3.30 Uhr der Polizei, dass sie einen lauten Knall gehört hätten, bestätigte die Landespolizeidirektion am Vormittag einen Bericht von "LifeRadio". Eine Großfahndung nach den flüchtigen Tätern oder dem Täter war noch am Laufen. Der Bereich um die Bankfiliale im Ortszentrum wurde großräumig abgesperrt.

Weitere Ermittler in Pilnacek-U-Ausschuss am Wort

Wien - Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Causa Pilnacek widmet sich ab Mittwoch der Befragung weiterer Ermittler. Als letzte Auskunftsperson wird am zweiten Tag dann auch die Witwe des verstorbenen Justiz-Sektionschefs erscheinen. Fraglich ist allerdings, wie ergiebig ihre Befragung wird, hat sie doch den Ausschluss der Öffentlichkeit beantragt. Den Auftakt macht ein mit der Causa vertrauter Oberstaatsanwalt.

Kreuzfahrtschiff mit Hantavirus darf nach Spanien

Madrid - Spanien hat dem von Hantavirus-Fällen betroffenen Kreuzfahrtschiff "Hondius" das Anlaufen eines Hafens auf den Kanarischen Inseln erlaubt. Diese Entscheidung sei in Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation und der EU gemäß internationalem Recht und humanitären Prinzipien getroffen worden, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid am Dienstagabend mit. Das Schiff mit knapp 150 Menschen an Bord war vom Süden Argentiniens aufgebrochen und ankert derzeit vor Kap Verde.

Razzien gegen Neonazis in Deutschland

Karlsruhe - In 12 der 16 deutschen Bundesländer laufen seit Mittwochfrüh Durchsuchungen bei mutmaßlichen Rechtsextremisten. 36 Personen werde die Bildung oder Mitgliedschaft in den kriminellen Vereinigungen "Jung und Stark" sowie "Deutsche Jugend voran" vorgeworfen, sagte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. Es bestehe der Verdacht, dass die Beschuldigten herausgehobene Mitglieder der beiden Gruppierungen seien, heißt es in einer Mitteilung der Behörde.

Ukraine - Russischer Angriff trotz einseitiger Waffenruhe

Kiew (Kyjiw) - Nach dem einseitig von der Ukraine angekündigten Beginn einer Waffenruhe ist Behördenangaben zufolge eine Frau bei einem russischen Drohnenangriff im nordostukrainischen Gebiet Sumy getötet worden. Russland habe in der Früh ein ziviles Auto angegriffen, schrieb Militärgouverneur Oleh Hryhorow bei Telegram. Der Fahrer des Wagens sei verletzt ins Krankenhaus gebracht worden, eine Mitfahrerin sei ums Leben gekommen.

Knapp ein Drittel der Unternehmen will keine KI einsetzen

Wien - In vielen mittleren und großen Unternehmen ist künstliche Intelligenz (KI) zumindest in Form von Pilotprojekten bereits angekommen, es gibt aber immer noch einen beträchtlichen Teil an Firmen, die dem Thema komplett fern bleiben. Laut einer Umfrage des Beratungsunternehmens EY nutzt knapp ein Drittel (31 Prozent) keine KI und plant auch keinen künftigen Einsatz. Für die, die KI bereits benutzen, gestaltet sich die wirtschaftliche Erfolgsmessung schwierig.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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