Schlechtes Wetter und höhere Personalkosten lasten auf Sto - Aktie rutscht ab
Der kalte und nasse Winter hat den Farben-
und Dämmstoffspezialist Sto
Der gesunkene Umsatz, sowie gestiegene Personalkosten drückten auf das Ergebnis: Der im ersten Quartal saisonbedingt gewöhnlich erzielte Fehlbetrag habe sich im Vergleich zum Vorjahr vergrößert, hieß es. Durch den Iran-Krieg gestiegene Beschaffungspreise hätten sich hingegen noch nicht niedergeschlagen. Die Jahresziele bestätigte Konzernlenker Rainer Hüttenberger und vermeldet Umsatzwachstum im April.
Die im SDax
ISIN DE0007274136
AXC0133 2026-05-08/10:21
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