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Schlechtes Wetter und höhere Personalkosten lasten auf Sto - Aktie rutscht ab

Der kalte und nasse Winter hat den Farben- und Dämmstoffspezialist Sto im ersten Quartal belastet. Der Umsatz sank im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 1,9 Prozent auf 318,5 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Freitag in Stühlingen mit. Auch die anhaltende Bauflaute schlug sich nieder.

Der gesunkene Umsatz, sowie gestiegene Personalkosten drückten auf das Ergebnis: Der im ersten Quartal saisonbedingt gewöhnlich erzielte Fehlbetrag habe sich im Vergleich zum Vorjahr vergrößert, hieß es. Durch den Iran-Krieg gestiegene Beschaffungspreise hätten sich hingegen noch nicht niedergeschlagen. Die Jahresziele bestätigte Konzernlenker Rainer Hüttenberger und vermeldet Umsatzwachstum im April.

Die im SDax notierte Sto-Aktie gab 0,8 Prozent nach. Das Jahrestief bleibt damit nah./lew/jha/

 ISIN  DE0007274136

AXC0133 2026-05-08/10:21

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