Niedrigere Materialkosten verhelfen Friedrich Vorwerk zu Gewinnsprung
Trotz ungünstiger Witterungsbedingungen ist der
Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und
Wasserstoffanwendungen Friedrich Vorwerk zum
Jahresstart gewachsen. Der Umsatz stieg im ersten Quartal verglichen
mit dem Vorjahreszeitraum um 4,6 Prozent auf gut 139 Millionen Euro,
teilte das SDax-Unternehmen am Dienstag in Tostedt
mit. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(Ebitda) verbesserte sich sogar um rund drei Viertel auf knapp 32
Millionen Euro. Diese deutliche Steigerung führte Friedrich Vorwerk
auf gesunkene Materialkosten, sowie gestiegene Ergebnisanteile aus
Arbeitsgemeinschaften zurück. Auch der Verkauf eines Grundstücks
wirkte sich mit 1,7 Millionen Euro positiv aus. Die Jahresziele
bestätigte das Management./lew/stk