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Strahlen- und Medizintechnikspezialist Eckert & Ziegler sieht sich auf Kurs

Eine anhaltende Nachfrage nach Radiopharmaka hat den Strahlen- und Medizintechnikkonzern Eckert & Ziegler zum Jahresauftakt angetrieben. Der Umsatz kletterte im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent auf 72,9 Millionen Euro, wie das SDax-Unternehmen am Dienstag in Berlin mitteilte. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) habe hingegen mit 16 Millionen Euro um zwei Prozent unter dem Vorjahreswert gelegen, hieß es weiter. Hierbei habe ein etwas schwächerer Produktmix im Geschäft mit Isotopen belastet. Unter dem Strich konnten die Berliner aber ihren Gewinn steigern: Der Überschuss kletterte auf 10,4 Millionen Euro, ein Jahr zuvor waren es noch 9,7 Millionen Euro gewesen.

Die Prognose bestätigte das Management um Konzernchef Harald Hasselmann. So soll das operative Ergebnis weiterhin auf rund 80 Millionen Euro steigen, nach knapp 78 Millionen im bisherigen Rekordjahr 2025. Den Erlös will Eckert & Ziegler von zuvor 312 auf rund 320 Millionen Euro ankurbeln./tav/stk

 ISIN  DE0005659700

AXC0114 2026-05-12/08:27

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