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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Irans Delegation verließ nach Trump-Drohung Verhandlungsort

Luzern/Washington - Die Konfrontation zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon hat die Verhandlungen über eine dauerhafte Beilegung des Iran-Kriegs am Sonntag schwer belastet. Kurz nach Beginn der Tagung in der Schweiz drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran mit neuen Militärangriffen, sollte dieser die Hisbollah nicht zügeln. Die iranische Delegation verließ daraufhin laut iranischer Staatsagentur IRNA den Ort der Gespräche. Laut einem Diplomaten wurden diese aber nicht abgebrochen.

ÖFB-Team bei WM gegen Titelverteidiger Argentinien gefordert

Dallas - Österreichs Fußball-Nationalteam bestreitet am Montag (19.00 Uhr MESZ, live ServusTV) sein zweites Gruppenmatch bei der WM in Nordamerika. Im Dallas Stadium kommt es gegen Titelverteidiger Argentinien zum Duell zweier Auftaktsieger. Die ÖFB-Truppe ist Außenseiter, würde aber mit einem Sieg ebenso vorzeitig den Aufstieg aus Gruppe J ins Sechzehntelfinale fixieren wie Lionel Messi und Co. Erzielt der Superstar gegen Österreich ein Tor, wäre er alleiniger WM-Rekordtorschütze.

Eintragungswoche für fünf Volksbegehren endet

Wien - Am Montagabend endet die Eintragungsfrist für fünf Volksbegehren. Die Initiativen machen sich für unterschiedliche Themen stark: Eine will den Karfreitag als Feiertag verankern, eine andere verlangt die Einführung einer Wahlpflicht für Nationalrats- und Bundespräsidentenwahl. Die sozialdemokratischen Gewerkschafter setzen sich für mehr Personal bei der Polizei ein, eine weitere Initiative für Gratis-Verhütung. Außerdem soll im Parlament elektronisch abgestimmt werden.

Israel hebt kriegsbedingte Einschränkungen im Norden auf

Beirut/Tyros - Israel hat angekündigt, alle wegen des Krieges mit der Hisbollah im Libanon erlassenen Einschränkungen in seinen nördlichen Grenzregionen aufzuheben. Ab Montag um 06.00 Uhr (05.00 Uhr MESZ) würden "alle Beschränkungen im Gebiet der Konfrontationslinie aufgehoben", erklärte Israels Armee am Sonntag. Es gelte wieder "uneingeschränkte Aktivität ohne jegliche Einschränkungen". Die Anpassung der Vorschriften für die Bevölkerung sei nach einer Lagebeurteilung beschlossen worden.

Laut Insidern am Montag Starmer-Entscheidung über Rücktritt

London - In Großbritannien könnte Premierminister Keir Starmer Insidern zufolge am Montag über seinen Rücktritt entscheiden. Der politisch schwer angeschlagene Regierungschef könnte sich dann festlegen, ob er zurücktritt oder sich einem Kampf um den Parteivorsitz in seiner Labour-Partei stellt, sagten mit den Überlegungen vertraute Personen am Sonntag. Zuvor hatten weitere Minister und Abgeordnete Starmer zum Rückzug gedrängt.

Parlamentswahl in Äthiopien: Sieg für Regierungspartei

Addis Abeba/Mekelle (Tigray) - Drei Wochen nach der Parlamentswahl in Äthiopien hat die Wahlkommission des ostafrikanischen Landes die regierende Wohlstandspartei PP von Ministerpräsident Abiy Ahmed am Sonntag zum klaren Sieger erklärt. Demnach entfielen auf die PP 438 der 486 Sitze im Parlament von Addis Abeba. Der 50-Jährige amtiert seit 2018 und galt an sich als Reformer. 2019 erhielt er für die Beilegung des Grenzkonflikts mit Eritrea den Friedensnobelpreis. Später agierte er aber zunehmend autoritär.

Hitzewelle in Österreich geht weiter

Wien - Kein Ende der Hitzewelle, die in Österreich seit der Wochenmitte für Höchstwerte jenseits der 30 Grad und insbesondere in Wien bereits für Tropennächte mit nicht weniger als 20 Grad sorgt. Die GeoSphere-Prognose vom Sonntag lässt hier keine Zweifel offen, denn bis Freitag sollen die Temperaturen noch einmal leicht zulegen: Höchstwerte bis zu 37 Grad Celsius sind dann angesagt. Der Sonnenschein dominiert und kann nur von lokalen Gewittern kurzzeitig getrübt werden.

FP-Budgetsprecher will Studierte länger im Job halten

Wien - FPÖ-Budgetsprecher Arnold Schiefer will echte Reformen bei Pensionen und Gesundheit, um das Budget zu sanieren. Für Ältere müsse weiter der Vertrauensschutz gelten. Aber man müsse genau diskutieren, für wen es zumutbar sei länger zu arbeiten: "Für Leute etwa, die studiert haben und die keine körperlich schweren Arbeiten verrichten mussten", meint er im "Standard". Was die Gesundheit angeht, schlägt er vor, die Kompetenz beim Bund zusammen zu führen.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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