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Devisen (Früh) - Euro sinkt leicht auf 1,1456 US-Dollar / Kaum wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm

Der Kurs des Euro ist am Montag leicht gesunken. In der Früh wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1456 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Freitag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,1467 Dollar festgesetzt.

Erste Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein Abkommen zur Beilegung des Krieges konnte an den Finanzmärkten vorerst nicht für eine stärkere Kauflaune sorgen. Es sei ein Gesprächskanal zwischen den Kriegsparteien eingerichtet worden, um Missverständnisse oder Zwischenfälle in der Straße von Hormuz zu vermeiden, erklärten die Vermittler aus Katar und Pakistan. Ziel sei eine sichere Passage für kommerzielle Schiffe durch die Straße von Hormuz.

Im weiteren Handelsverlauf stehen kaum wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm, die für mehr Impulse am Devisenmarkt sorgen könnten. Etwas stärker unter Verkaufsdruck stand hingegen das britische Pfund, das zum Dollar um 0,22 Prozent auf 1,3202 Dollar nachgab. Der britische Premierminister Keir Starmer steht Medienberichten zufolge unmittelbar vor seinem Rücktritt. Der Labour-Politiker werde möglicherweise schon heute einen Zeitplan bekanntgeben, schrieb unter anderem die Zeitung "The Times".

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