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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Burnham will als britischer Premierminister kandidieren

London - Andy Burnham will den scheidenden britischen Premierminister Keir Starmer beerben. Das teilte der frühere Bürgermeister der Metropolregion Manchester kurz nach der Rücktrittsankündigung Starmers mit. Er werde sich um den Vorsitz der Labour Party bewerben, so der 56-Jährige am Montag auf der Online-Plattform X. Burnham würdigte den "gewaltigen Dienst", den Starmer dem Land erwiesen habe. Priorität müsse nun haben, das Land voranzubringen, so der populäre Politiker.

Heimische Spritpreise nähern sich wieder Vorkrisenniveau an

Wien - Die Spritpreise in Österreich nähern sich wieder dem Preisniveau vor Ausbruch des Iran-Kriegs an. Am Sonntag kostete Benzin im bundesweiten Mittel 1,614 Euro je Liter und Diesel 1,685 Euro, geht aus Daten der E-Control hervor. In der Woche vor Beginn des Nahost-Kriegs kostete Benzin 1,52 Euro pro Liter und Diesel 1,57 Euro. Am Höhepunkt der Preisrallye Ende März lag der österreichweite Medianwert für Benzin bei rund 1,9 Euro und für Diesel bei rund 2,2 Euro.

1,2 Mio. Euro Schaden durch Betrug mit Installateursfirmen

Wien - Durch Betrügereien im Zusammenhang mit mehreren Installationstechnikunternehmen hat die Wiener Polizei vier Tatverdächtige und eine Gesamtschadenssumme von rund 1,2 Millionen Euro ermittelt. Die teils miteinander verwandten Beschuldigten sollen unter anderem nach Insolvenzen größere Geldbeträge verschoben haben. Zudem wurden bei Wartungen von Thermen und Gasheizungen nicht notwendige Reparaturen und der Austausch von Geräten veranlasst. Weitere Opfer werden gesucht.

De la Espriella gewinnt Kolumbiens Präsidentschaftswahl

Bogota - In Kolumbien kommt es zum politischen Richtungswechsel. Der rechtsgerichtete Abelardo de la Espriella gewann die Stichwahl um das Präsidentschaftsamt in Kolumbien. Der von US-Präsident Donald Trump unterstützte Politik-Neuling (47) setzte sich gegen den linken Senator Iván Cepeda durch, wie aus offiziellen Wahlergebnissen hervorging. De la Espriella kam nach Auszählung fast aller Stimmen auf 49,7 Prozent, Cepeda auf 48,7 Prozent.

Mehrere Tote nach russischen Drohnenangriffen in Ukraine

Moskau - In der Ukraine sind nach Angaben der Behörden bei russischen Drohnenangriffen sechs Menschen getötet worden. Im nordostukrainischen Gebiet Sumy habe ein Drohnenangriff das Haus einer kinderreichen Familie getroffen, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit. Ein 13-Jähriger, sein Vater und seine Großmutter seien ums Leben gekommen. Das ukrainische Militär griff unterdessen nach eigenen Angaben das russisches Satellitenkommunikationszentrum in Dubna an.

Schweiz kündigt Aufnahme technischer Iran-Gespräche an

Teheran/Bürgenstock - Nach den Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz hat die Regierung des Gastgeberlandes die unverzügliche Aufnahme technischer Gespräche angekündigt. Das Schweizer Außenministerium begrüßte am Montag die "Einigung auf einen Fahrplan". Damit sei die Voraussetzung für die "sofortige Aufnahme neuer technischer Gespräche" geschaffen. Delegationen aus Washington und Teheran hatten am Sonntag Gespräche für eine dauerhafte Friedenslösung im Iran begonnen.

"Lebensversicherung"-Prozess gegen Strache fortgesetzt

Wien - Am Montag ist am Wiener Landesgericht der Untreue-Prozess gegen Ex-FPÖ-Chef und -Vizekanzler Heinz-Christian Strache fortgesetzt worden. Verhandlungsgegenstand ist die Causa Lebensversicherung. Strache hat beim Prozessauftakt Ende Mai in diesem Zusammenhang sämtliche gegen ihn und einen Mitangeklagten gerichteten Vorwürfe vehement zurückgewiesen.

Libanons Präsident berät mit Vance über Waffenruhe

Beirut - Libanons Präsident Joseph Aoun hat nach offiziellen Angaben mit US-Vizepräsident JD Vance über die Aufrechterhaltung der brüchigen Waffenruhe beraten. An dem Telefonat hätten auch der US-Gesandte Jared Kushner und der katarische Ministerpräsident Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani teilgenommen. Eine Feuerpause zwischen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz im Libanon und dem US-Verbündeten Israel ist zentral für einen Friedensschluss zwischen dem Iran und den USA.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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