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Burnham will als britischer Premierminister kandidieren
London - Andy Burnham will den scheidenden britischen Premierminister Keir Starmer beerben. Das teilte der frühere Bürgermeister der Metropolregion Manchester kurz nach der Rücktrittsankündigung Starmers mit. Er werde sich um den Vorsitz der Labour Party bewerben, so der 56-Jährige am Montag auf der Online-Plattform X. Burnham würdigte den "gewaltigen Dienst", den Starmer dem Land erwiesen habe. Priorität müsse nun haben, das Land voranzubringen, so der populäre Politiker.
Heimische Spritpreise nähern sich wieder Vorkrisenniveau an
Wien - Die Spritpreise in Österreich nähern sich wieder dem Preisniveau vor Ausbruch des Iran-Kriegs an. Am Sonntag kostete Benzin im bundesweiten Mittel 1,614 Euro je Liter und Diesel 1,685 Euro, geht aus Daten der E-Control hervor. In der Woche vor Beginn des Nahost-Kriegs kostete Benzin 1,52 Euro pro Liter und Diesel 1,57 Euro. Am Höhepunkt der Preisrallye Ende März lag der österreichweite Medianwert für Benzin bei rund 1,9 Euro und für Diesel bei rund 2,2 Euro.
USA und Iran einigen sich auf Fahrplan für Friedensabkommen
Teheran/Bürgenstock - Die USA und der Iran haben sich bei ihren Gesprächen in der Schweiz auf einen Fahrplan für ein Friedensabkommen in der Region geeinigt. Die als Vermittler agierenden Staaten Katar und Pakistan teilten am Montag mit, dass der Fahrplan binnen 60 Tagen zu einer endgültigen Vereinbarung führen solle. Zu der heiklen Frage des iranischen Atomprogramms gab es indes unterschiedliche Äußerungen.
Musikproduzent Davis gestorben
Los Angeles - Der legendäre Musikproduzent Clive Davis, der Stars wie Whitney Houston und Barry Manilow entdeckt hat, ist tot. Davis sei im Alter von 94 Jahren in New York gestorben, berichteten mehrere US-Medien übereinstimmend unter Berufung auf seine Familie und sein Management. Zuvor war der Musikproduzent Medienberichten zufolge mit Atemwegsproblemen in einem Krankenhaus gewesen.
13 Tote bei Explosion in Industriegebiet in Katar
Doha - Bei einer Explosion in einem Industriegebiet in Ras Laffan in Katar sind mindestens 13 Menschen gestorben. Dabei handle es sich um indische und pakistanische Staatsangehörige. Zudem seien 66 Menschen verletzt worden, erklärte Energieminister Saad al-Kaabi am Montag. Katar war seit Beginn des Iran-Kriegs zur Zielscheibe iranischer Luftangriffe geworden, insbesondere die Energieinfrastruktur des Landes. Die Explosion wurde aber auf einen technischen Defekt zurückgeführt.
Aoun erörtert mit USA und Katar Waffenruhe-Mechanismus
Beirut/Washington - Nach einer ersten US-iranischen Verhandlungsrunde in der Schweiz über ein Kriegsende in der Region ist Libanons Präsident Joseph Aoun von den USA und dem Vermittler Katar über die Einrichtung eines Waffenruhe-Mechanismus für sein Land informiert worden. Aoun habe einen Anruf von US-Vizepräsident JD Vance, dem US-Präsidentenberater Jared Kushner und Katars Regierungschef Scheich Mohammed bin Abdulrahman al-Thani über die Einrichtung einer "Konfliktlösungsstelle" erhalten.
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red