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Deutsche Telekom verdient operativ mehr - Barmittel-Prognose leicht angehoben

Die Deutsche Telekom hat im zweiten Quartal weiter vom Wachstum der US-Tochter profitiert und ihren Barmittel-Ausblick für das Gesamtjahr leicht angehoben. Konzern-Chef Tim Höttges erwartet hier nun einen freien Mittelzufluss (Free Cashflow AL) von rund 20 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in Bonn mitteilte. Zuvor hatte die Prognose für diesen Wert bei mehr als 19,8 Milliarden Euro gelegen. Grund ist, dass die US-Tochter ihre Prognose zuvor auch leicht angehoben hatte. Beim bereinigten operativen Ergebnis (Ebitda AL) werden auf Basis konstanter Wechselkurse weiter rund 47,5 Milliarden Euro angepeilt.

Im zweiten Quartal verbesserte sich der Umsatz um etwas mehr als vier Prozent auf rund 29,9 Milliarden Euro. Dies liegt im Rahmen der Markterwartungen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen inklusive Leasingkosten (Ebitda AL) kletterte um 7,5 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro. Experten hatten hier einen Tick weniger erwartet. Unter dem Strich verdiente der Konzern mit rund 2,5 Milliarden Euro rund sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Hauptgrund für den Gewinnrückgang waren Integrationskosten für UScellular bei T-Mobile US./err/zb

 ISIN  DE0005557508

AXC0056 2026-08-06/07:05

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