Die Deutsche Beteiligungs AG
(DBAG) ist auch im zweiten Quartal in den roten Zahlen geblieben.
Der Verlust im ersten Halbjahr summierte sich damit auf 34 Millionen
Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Im Vorjahr hatte
der Konzern noch einen Gewinn von 8,2 Millionen Euro erwirtschaftet.
Grund hierfür waren vor allem Bewertungseffekte. Der
Nettovermögenswert je Aktie (NAV) fiel per Ende Juni auf 33,65 Euro,
nachdem es Ende 2025 noch 36,37 Euro waren.
Neben Beteiligungen an mittelständischen Unternehmen ist die DBAG
auch in der Fondsberatung aktiv. In diesem Bereich fiel das Ergebnis
vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Firmenwerte
(Ebita) in den sechs Monaten bis Ende Juni von 7,1 Millionen Euro
vor einem Jahr auf 6,8 Millionen Euro. Die erst jüngst angepassten
Ziele für das Gesamtjahr 2026 bestätigte das Management./mne/mis