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Hochtief verdient dank KI-Boom kräftig - Auftragsbestand auf Rekordhöhe

Der Baukonzern Hochtief hat auch im dritten Quartal vom KI-Boom profitiert. Umsatz und Ergebnisse zogen kräftig an. "Unser Rekordauftragsbestand verschafft uns hervorragende Perspektiven für die Zukunft", sagte Unternehmenschef Juan Santamaría Cases, der auch Chef der Hochtief-Mutter ACS ist, am Donnerstag. Der Baukonzern erhalte mehr Aufträge in den Märkten, in denen er das größte strukturelle Nachfragepotenzial sehe. Das erst im Sommer angehobene Gewinnziel bestätigte der Dax -Konzern. Die Aktie gab zuletzt um rund sieben Prozent nach.

Im dritten Quartal legte der um Sondereffekte bereinigte Konzerngewinn im Jahresvergleich um fast die Hälfte auf 271,9 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen in Essen mitteilte. Im laufenden Jahr rechnet Hochtief seit dem Sommer mit einem bereinigten Nettogewinn von 1,025 bis 1,1 Milliarden Euro. 2025 war der bereinigte Gewinn auf 789,3 Millionen gestiegen.

Inklusive Sondereffekten wies Hochtief in den drei Monaten bis Ende September einen Gewinn von 260,1 Millionen Euro aus. Das waren 49 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz kletterte um 22,3 Prozent auf gut 11,9 Milliarden Euro. Der Auftragseingang wuchs um mehr als 60 Prozent auf 17,1 Milliarden Euro. Der Auftragsbestand betrug Ende September gut 89,7 Milliarden Euro./mne/jha/

 ISIN  DE0006070006

AXC0291 2026-11-05/14:30

Relevante Links: Hochtief AG, ACS Actividades de Construccion y Servicios, S.A.

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